Eierlesen Schneisingen

Peter Schweri nahm am diesjährigen Eierlesen-Bikerennen als einziger Fahrer vom VMC Fisibach teil.

Das Wetter war viel besser als vorhergesagt, was wiederum dazu führte, dass sich einige Fahrer ans Rennen angemeldet haben. Die kleine Fangemeinde unterstütze Peter mit all seinen Kräften, denn hiess es doch insgesammt 8 Runden zu absolvieren. Er fuhr ein konstantes Tempo und kam sogar gegen den Schluss immer mehr in Fahrt. Er schloss das Rennen mit dem 34. Rang in seiner Kategorie ab. Herzliche Gratulation und wir wünsche gute Erholung...Das nächste Rennen kommt bestimmt!!!!

peter schw


100 x Belchen

Fisibach (PS). Alle Jahre wieder treffen sich die eingefleischten Fisibacher Radler zur internen Belchen Rundfahrt. Dabei gilt es 100 mal die Rundstrecke von Fisibach über den Belchen nach Siglistorf, Wislikofen über Rümikon und Kaiserstuhl zurück zum Ausgangspunkt der Garage Zimmermann zu bewältigen. 1 Runde zählt ca. 13.5km Länge und knapp 250 Höhenmeter. Der Wettergott war den Velogümmelern wohlgesinnt. Bei besten Voraussetzungen konnte die Truppe das Ziel deutlich übertreffen und erreichte sogar 111 Runden. Dies natürlich nur Dank der Unterstützung unserer Freunde des benachbarten Vereins aus Schneisingen.

p1070389die fröhliche Schar beim Fototermin

Museumsbesuch

Die Truppe erreichte zusammen so um die 1’500km, bewältigte 27'500 Höhenmeter und opferte einige Schweisstropfen. Trotz der Anstrengung gab es aber auch viele Möglichkeiten sich untereinander auszutauschen und das gesellige Zusammensein geniessen zu können. Am Nachmittag fanden wir sogar noch Zeit, gemeinsam das neu eröffnete Baggermuseum Ebianum der Gebrüder Eberharter zu besichtigen. Staunend und überrascht über die interessant gestaltete Ausstellung, konnten wir die Vielfalt der Maschinen und die Geschichte dazu gleich miterleben.

Aber nicht nur das Kulturelle, nein auch das Kulinarische wurde nicht vernachlässigt. Dank den Grillier Künsten unseres Grillmeisters Stefan und die vom Restaurant Bären erstellten Salate und das feine Dessert, konnte sich jeder holen, was das Herz begehrt. Kurz vor dem Eindunkeln verabschieden sich die Radler voneinander und jeder freut sich auf das nächste Jahr. Ein Dank an dieser Stelle an Bianca und Stefan, sowie allen Helfern, die zum Gelingen des Anlasses beigetragen haben.

 

Velotour mit Bräteln

Am Sonntag den 31.Mai, fanden 8 VMC-Profis den Weg nach Koblenz um eine gemeinsame Tour abzufahren. Die Anreise war individuell, jedoch kamen die Meisten bereits mit dem 2-rädrigen Untersatz zu Sibolds in der Tüftelstrasse. Nachdem der Letzte Verschlafene eingetroffen war, startete die Überraschungstour in Richtung Leibstadt. Nach einem kurzen Einfahren galt es bereits die erste Hürde zu nehmen. Der Aufstieg von Leibstadt nach Bossenhaus ist bereits eine Herausforderung, welche die ersten Schweisstropfen fordert. Die anschliessende Abfahrt belohnt die Radler aber für die Strapazen. Doch allzu früh ist die Abfahrt bewältigt und das Dorf Wil ist erreicht. Via Hottwil führt die Tour über den kleinen Susten nach Mandach. Wie der Name schon sagt, handelt es sich um eine kleine Passtrasse mit nochmals einigen Höhenmetern.

Für die Abfahrt nach Hettenschwil sorgten ein paar Lokomotiven für eine rasante Bewältigung der Strecke, sodass wir die verschlafene Zeit wieder aufholen konnten. Nach 30km und 450 Höhenmetern erreichten wir den Ausgangspunkt.

Zusammenschluss mit Softifahrern

In Koblenz angekommen, gab es nur eine ganz kurze Pause. Die 5 dazugekommenen „Softi-Fahrer“ waren voller Tatendrang. Sogleich ging die 2.Runde los. Diese führte uns via Kleindöttingen, über Böttstein, den Schmidberg, Beznau nach Döttingen, Klingnau zurück nach Koblenz. Die fleissigen „Softis“ erstrampelten sich 23km und bewältigten 170 Höhenmeter. Für die ungeübten Strampler eine beachtliche Leistung!

Wie bestellt trafen die restlichen 4 Teilnehmer zusammen mit allen Radlern zum Höhepunkt des Tages ein. Bei einem gemütlichen Grillhock bei Bier, Wein und Mineral konnten wir die verbrauchten Kalorien wieder auftanken, bevor sich die Gesellschaft nach und nach wieder aufs Velo setzte und den Heimweg antrat. Auch an diesem VMC-Anlass war uns das Wetter wohlgesinnt.

  weitere Bilder unter Gallerie:-))

 

 

Pässefahrt mit dem VMC Fisibach

(PS) Auch in diesem Jahr starteten wieder verwegene Mitglieder des VMC Fisibach zur Pässefahrt. Die Anreise nach Andermatt gestalteten die Mitglieder auf individuelle Weise. So quasi zum Einfahren reisten einige früher an und fuhren noch auf den 2436müM hohen Furkapass. Jemand legte die 150km lange Anreise komplett mit dem Renner zurück und andere kamen am Abend direkt zum Hotel und zum anschliessendem Nachtessen. Zum Schluss kamen noch 2 Motorradfahrer und komplettierten die Gruppe.

Man traf sich am Freitag Abend, damit der ganze Samstag zum Radeln genutzt werden konnte. Die Wetterprognosen wurden jeden Tag besser, sodass wir voller Zuversicht und Vorfreude zeitig die Nachtruhe antraten. Oberalp-, Lukmanier- und Gotthardpass standen auf dem Programm. Insgesamt 160km und rund 3'500 Höhenmeter.

Frohgelaunt vor dem Start

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Hitzige Fahrt angesagt

Frühmorgens traf man sich zum ausgiebigen Frühstück im Hotel. Der Tag wird einiges an Kalorien fordern, sodass sich jeder noch am ausgiebigen Frühstückstisch verpflegte. Die Wetterprognosen waren hervorragend, es wurde mit einem hitzigen Tag gerechnet. Bereits beim Frühstück wurde über die Kleidung diskutiert. Brauche ich wirklich keine Regenjacke, zieht es nicht auf dem Pass, waren die häufigsten Fragen. Denn als erfahrene Gümmeler weiss jeder, dass in den Bergen ein Wind- oder Regenschutz zum Pflichtprogramm gehört. Aber bei diesen Temperaturen?

Also ging es bei schönstem Wetter los. Da wir schon früh unterwegs waren, war der untere Teil des Oberalp Passes noch im Schatten und die Temperaturen angenehm kühl. In mehr oder weniger angenehmen Tempo ging es Meter um Meter hoch. Bald schon konnte man auf Andermatt und die ganze Talschaft hinunterblicken und schon kurz darauf war die erste Hürde überwunden. Beim Leuchtturm auf 2046 müM war Treffpunkt bevor es zur Abfahrt ging.

Ein Leuchtturm auf einem Alpenpass?

Tatsächlich steht auf der Passhöhe ein roter Leuchtturm. Es handelt sich um einen kleineren Nachbau des Leuchtturmes bei der Rheinmündung in Rotterdam. Es ist eine touristische Attraktion und vermittelt dem Besucher, dass der Rhein vom nahegelegenen Tomasee die Reise in die 1238 km entfernte Nordsee aufnimmt.

Nach einem kurzen Marschhalt ging es an die flotte Abfahrt nach Disentis. Dort ging es dann aber bereits wieder zur Sache. Der Weg zum Lukmanierpass musste erklommen werden. Mit 940 Höhenmetern wurden bereits die nächsten Schweisstropfen geopfert. Da sich die Hälfte der Gruppe entschieden hatte, in Biasca auf den Zug umzusteigen, trennte man sich in 2 Gruppen, eine gemütliche und eine forschere. Bald war die Passhöhe erreicht. Kurz die Wasserflasche füllen und sodann ging es weiter südwärts. Nach 94 km wurde Biasca erreicht, pünktlich zur Mittagszeit. So entschloss sich erstere Gruppe zu einem Halt und holte sich mit einem Teller Spaghetti die verbrauchten Kohlenhydrate zurück.

Hitze fordert Tribut

Mit jedem Kilometer Richtung Süden stiegen die Temperaturen. Dies änderte sich auch nicht, als wir nach der Mittagsrast wieder nördlich Richtung Gotthardpass fuhren. Auf der Autobahn konnten wir sehen, wie sich der Verkehr staute. Personen stiegen aus ihren Fahrzeugen und blickten neidisch von den Brücken auf uns hinunter. Zwischenzeitlich kamen wir mit den Velos schneller vorwärts, als die Fahrzeuge auf der Autobahn!

Stau bildete sich dann aber auch bei einem Radler, vermutlich ein Hitzestau. Oder es waren die Spaghetti. Auf jeden Fall mussten wir im Schatten einen kurzen Halt einlegen und das Tempo anschliessend etwas gemächlicher angehen. Aber auch diese Krise wurde überwunden und jeder kraxelte in seinem Wohlfühltempo die Tremola hoch. Die Pflastersteine und die steile Strasse forderten alle heraus. Kurz nacheinander kamen alle glücklich oben an. Mit dem Sitzleder hingegen stand es nicht zum Besten. Durch die Schüttlerei wurden nicht nur die Beine sondern das Gesäss genauso strapaziert. Wie froh waren alle, dass es nach der Abfahrt in der Gartenwirtschaft ein Grosses gab. Nachdem wir den ganzen Tag literweise Wasser getrunken hatten, war dieses Getränk wie ein Segen und eine wohlverdiente Belohnung. Zum Nachtessen kamen dann alle wieder zusammen und jeder konnte von seinem Tag und den Erlebnissen erzählen. Auch die Motorradfahrer konnten den ganzen Tag nützen, bietet die Gotthardregion doch unzählige Möglichkeiten verschiedenste Touren abzufahren.

Am Sonntag konnte jeder sein Programm und die anschliessende Heimreise selber gestalten. Diverse Ausfahrten, Besichtigungen, Abfahrten, Schiff- und Zugfahrten wurden absolviert. Es war so ein tolles Wochenende, dass es nächstes Jahr wieder eine Wiederholung, mit anderen Pässen, geben wird.

 

 

Vereinsreise des VMC Fisibach

 FISIBACH- (PS)-Traditionsgemäss begibt sich der VMC im August auf Reisen. So auch dieses Jahr am Wochenende vom 22./23. August. Am Morgen besammelten sich die Fahrer und Fahrerinnen gutgelaunt zur Abreise. Erfreulicherweise konnte sich dieses Jahr wieder eine Gruppe mit sogenannten Softie Fahrer finden. Deshalb fanden sich insgesamt 3 Gruppen, um gemeinsam die Anreise nach Amden unter die Räder zu nehmen. Velofahrer, sowie eine Gruppe Motorradfahrer.

Die Softifahrer, hatten ihre Räder bis nach Zürich in den Bus verladen und starteten dort vom Bahnhof Stettbach aus. Sie haben etwas weniger Training in den Beinen aber sie haben sich ganz wacker geschlagen. Ganze 70km wurden von ihnen erstrampelt. Für die Softies war in Weesen, wo wir übernachteten, dann mit dem Velo Endstation.

Die Profifahrer sattelte gleich in Fisibach ihre Rennvelos und fuhren in zügigem Tempo via Embrach, Pfäffikon, durch das Tösstal bis nach Rapperswil zum Mittaghalt. Dort, bei bestem Seeblick, genoss man mit den bereits Angekommenen, ein leckeres Mittagessen. Nach dem Kaffee ging es für alle weiter nach Weesen.

Dort angekommen, wurde sofort die letzten Vorbereitungen getroffen, denn als sogenannter Höhepunkt der Tagestour, wurde es jetzt ernst und es ging an den Start des Clubrennens. Die den ganzen Tag schon lockere Stimmung und Freundlichkeit, wich jetzt dem Ehrgeiz und jedermann suchte die letzten Körner für den bevorstehenden happigen Aufstieg zusammen.

vmcGut gelaunte VMCler Schar....in Weesen.

Clubrennen nach Amden

Mit einer Länge von etwas über 9 km Länge und 900 Höhenmetern nach Amden und Arvenbühl, war dieses Jahr wiederum eine satte Herausforderung zu bewältigen. Im Schnitt waren 10% Steigung angesagt. Und das, nachdem die zügige Anreise bereits 120 km in Anspruch nahm. Die ersten Meter nach dem Start war das Feld noch zusammen, doch schon nach kurzer Zeit zog sich die Gruppe mehr und mehr auseinander. Nach einem kurzen Einbruch des eigentlichen Favoriten gab es schlussendlich einen überraschenden Sieger.

Auf dem Rückweg nach Weesen konnte man die verdiente Abfahrt in vollen Zügen geniessen. Dort fand man sich nach dem obligaten Apéro zum Nachtessen ein, mit anschliessender wohlverdienten Übernachtung.

Tags darauf, am Sonntagmorgen, starteten alle gemeinsam mit einer kurzen Schifffahrt nach Bethlis. Dort bewiesen wir, dass wir auch zu Fuss gut unterwegs sind. Wieder in 2 Gruppen wanderten man entweder zurück nach Weesen oder über einen abenteuerlichen Wanderweg nach Quinten. Von dort fuhr man mit dem Schiff zurück zum Ausgangspunkt. Zwischenzeitlich hatte sich auch die Sonne verabschiedet und ein Wolkengebilde erfüllte den Himmel. Die Reisenden hatten aber Glück und konnten den ganzen Ausflug bei warmem und trockenem Wetter geniessen.

Die anschliessende Heimfahrt trat man individuell, sei es mit dem Mottorad oder mit dem „Club-Bus“ an. Abends genossen alle zusammen nochmals im Vereinslokal, dem Restaurant Bären, einen feinen Znacht, bevor dann alle glücklich und mit tollen Erlebnissen die Heimreise antraten.

 

 

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