GV 2014

Ehrungen Vereinsmeisterschaften

40 Jahre Beni

30 Jahre Andreas, Walter, Beni, Oswald

25 Jahre Beat

20 Jahre Stefan

gv ehrungen

Jahresmeisterschaft 2013

Peter Sibold                        150

Stefan Zimmermann           140

Beat Schütz                         130

Bettina Sibold                     125

Andreas Blötz                     115

Mario Cavadini                   105

Beni Keller                            90

Gina Gertsch                         75

Walter Gertsch                      75

Dani Schütz                          75

Vorstand 2014

Stefan Zimmermann

Andreas Blötz

Hanspeter Schütz

Mario Cavadini

Weitere Bilder unter Gallerie...

 

Mostindienrundfahrt 2014

Datum:               Sonntag 5. Mai 2014

Strecke:              Götighofen-Lamterswil-Märwil-Märstetten-Sommeri-Egnach-Aarbon-Zihlschlacht-Götighofen  

Distanz:              100 km

Zeit:                     4:00

Höhenmeter:      800m-1000Hm

Teilnehmer:        Mario, Beat, Peter, Andreas und Betti 

 Rundfahrt durchs kalte Mostindien

Der vmc Fisibach ist an der Tour Quer durch Mostindien mitgeradelt. Im bitterkalten Thurgau träumte wohl mancher vom richtigen Indien.

Fisibach (bs) In der frühen Morgenstunde machten sich 3 Fahrer und eine Fahrerin vom VMC Fisibach auf den Weg nach Götighofen TG.

Am Ankunftsort angekommen stellten wir fest, dass die Temperaturen ziemlich frisch waren. Vielleicht ein wenig zu frisch! Biese war angesagt und die 7 Grad fühlten sich um einiges kälter an. Wer hatte nochmals diese Idee? Im Bett wäre es jetzt so schön warm!

Es wurde hin und her erwägt, was man am besten noch alles anziehen sollte.

Mit Helm, einer warmen Mütze darunter, Handschuhe und einer dicken Jacke ausgerüstet, fast so wie im Winter, machten wir uns auf dem Weg.

Die Route führte meist über verkehrsarme Nebenstrassen durch die Schönheiten des Thurgaus. Immer wieder führte die Strecke durch Apfel und Birnenplantagen. Leider war die Blütenzeit schon fast ganz vorbei. Was wäre das erst mit der Blütenpracht für ein Anblick! Aber auch so, war es eine schöne Strecke, nicht ganz flach, aber ebenso fehlten ganz grosse Steigungen.

Nach der Fahrt nach Lanterswil folgte der erste Kontrollposten in  Märwil. Weiter ging die Fahrt nach Märstetten, dort stiess noch der 5. Fahrer dazu. Danach über Sommeri, Egnach nach Arbon ins Strandbad, wo erneut ein Halt eingelegt wurde. Bei Kuchen Wurst oder Bouillon wurde der aufkommende Hunger gestillt und die Sonne mit Sicht auf den Bodensee genossen. Mit der zunehmenden Sonne wurden auch die Temperaturen etwas angenehmer. Nun wagte man die langen Handschuhe und Mütze zu verstauen. Weiter ging die Fahrt nach Zihlschlacht und zurück nach Götighofen.

Nebst Zeppelin und Tante Ju sah man immer wieder viele Bäume und einen wunderbaren Ausblick über den Bodensee und Umgebung.

Nach 100 Kilometern war das Ziel erreicht und jederman war froh, den Velosattel mit einer Bank zu tauschen. Ach ja, und sollte sich jemand fragen wieso Mostindien? Most gleich Apfelsaft und das hatte es in Hülle und Fülle. Indien, weil die Umrisse von Indien scheinbar dem des ObertThurgaus gleichen.

Den Zuzibieter Velosportlern war das aber egal, denn sie durften eine schöne Tour mit tollen Kameraden erleben und freuen sich auf die kommenden VMC Anlässe -hoffentlich bei etwas angenehmeren Temperaturen.

Weitere Bilder in der Gallerie....

 

 

100x Stadler

Eine Rundfahrt an Auffahrt das soll der Tag bringen.

Fisibach (bs)  Der VMC Fisibach lies es sich nicht nehmen trotz Sperrung wegen Bauarbeiten am Belchen oder besser bekannt als Siglistorfer sein alle Jahre wieder kehrende Tour 100x Belchen durchzuführen.

Da aber der „Hausberg“ nicht zu beradeln war, beschloss man kurzum den Stadlerberg zu befahren.Auch dieser Berg mit seiner Umrundung a 15 Km und 200 Hm war nicht zu unterschätzen. Noch hinzu kam Fahrt hinunter durch das schöne Bachsertal. Klar, was ist das schon gegen einen Albula, Gotthard oder Nufenen. Aber wenn man den Stadler so viele male wie es einem möglich ist bezwingen kann, kommen auch da, bis am Abend einige Km und Hm zusammen.

Eine Illustre Schar kam da am frühen Morgen zusammen. Waren es die mitgebrachten Frauen, Verwandten, Kollegen aus den Nachbarvereinen Siglistorf und Schneisingen Tageziel war es, dass alle gemeinsam den „Stadler“ 100 x bezwingen. Dabei war es egal, ob Elektro- oder Rennvelo. Hauptsache Spass soll es machen!

Auch die Geselligkeit kam nicht zu kurz. Jeder konnte seine Pause so lange  wie er wollte gestalten und ein feines Mittagessen oder ein Glas Wein lag da auch noch mit drin. Danke denjenigen die immer für das Wohl aller Beteiligten zuständig sind. Bis am Abend absolvierte jeder, von 1 bis zu deren 10 Runden. Was eine beachtliche Leistung war und die 100 Runden voll machten.

Und übrigens- die Aussicht am Stadler ist genauso schön wie Am Albula, Gotthard oder Nufenen. Wenn nicht sogar noch schöner.

 https://www.flickr.com/photos/vmcfisibach/sets/72157644927466167/

 

 

Zürich-Metzgete 2014

Herzliche Gratulation Gian Friesecke für seinen 4 Platz bei der Elite!

Gianund allen Vmcler ...oder fast....

Gruppenbild

Ergebnisse 1 Runde,

Cavadini Mario 1:59

Zimmermann Stefan 1:40

Michel Dani 1:24

Schütz Beat  1:39

 2 Runden,

Lickel Stefan, 2:57

Sibold Peter 3:01

Keller Beni  3:38

 

 

Klausenpass

Der Klausenpass war nur für alle ohne Motor offen..Dem Verein "FREIPASS" sei Dank!

Klausenpass2014 

 

3 Pässefahrt

Datum: Freitag, Samstag und Sonntag 8.9.10.August 2014

Strecke: Hospental-Gotthardpass-Airolo-Nufenenpass-Ulrichen-Furkapass-Hospental

Distanz: um die 100 km

Zeit:

Höhenmeter: 2000-3000 Hm

Teilnehmer: Mario, Beat, Peter, Andreas, Peter Schweri, Hansruedi Hablützel, Andre Hablützel, Beni, Bertle,Stefan und Betti

Pässefahrt mit dem VMC Fisibach

Fisibach (ps) So individuell wie das Wetter, war auch die Anreise der Mitglieder zur 3 Pässe-Fahrt. Gotthard, Nufenen und Furkapass standen auf dem Programm. Treffpunkt war am Freitag Abend, damit der ganze Samstag zum radeln genutzt werden konnte. Während einige bereits am Freitag morgen mit dem Auto anreisten und bereits einen Pass zum einfahren nutzten, kamen andere mit dem Zug oder kombiniert mit Zug und Velo an. Einer reiste gar die ganze Strecke vom Rheintal bis nach Hospental mit dem Velo an.

Während einem feinen Nachtessen und vorsichtigen warmtrinken, wurde eifrig über das Wetter spekuliert. Die Vorhersage war alles andere als berauschend, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt

Fröhliche Schar vor dem Start

Regnerischer Beginn

Es kam wie es kommen musste. Schon während dem Frühstück setzte Regenschauer ein. Sogenannte Bindfaden regnete es vom Himmel. Aber das liess die motivierten Radler, elf an der Zahl, nicht weiter beeindrucken. Gut eingepackt startete man gemeinsam zum ersten Etappenziel auf dem Gotthardpass. Kurz nach dem Start stellte eine Fahrerin fest, dass nicht alle Kleider mitgekommen sind und musste nochmals umkehren. Aber diese Zusatzschlaufe wurde bravourös gemeistert und alle kamen glücklich auf dem 2100 Meter hoch gelegenen Pass an. Nach obligatem Fototermin wurden nasse Sachen gewechselt um die kühle Abfahrt nach Airolo zu bestehen. Bald schon frohlockten die Fisibacher Radler. Der Regen hatte tatsächlich aufgehört und je südlicher, je wärmer wurden die Temperaturen. So konnten sich alle der warmen Kleider wieder entledigen und folgten dem 23 km langen Aufstieg zum Nufenenpass in traditioneller Velobekleidung.

Nach 2000 zurückgelegten Höhenmetern waren die Beine allerdings nicht mehr so geschmeidig wie noch zu Beginn der Tour. Da der Tross keinen Begleitbus hatte, entschieden sich einige Teilnehmer, noch die Abfahrt nach Ulrichen im Wallis zu bewältigen und dann mit dem Zug gemütlich nach Hospental zurück zu reisen. Ein paar Unverwüstliche suchten aber die totale Herausforderung und nahmen den Aufstieg auf den Furkapass in Angriff.

Unterwegs zum Pass gab es immer wieder herrlich schöne Landschaften zu bestaunen. Es war ein wahrer Genuss und liess die Herzen höher schlagen. Vielleicht waren aber auch die steilen Rampen dafür mit verantwortlich. In Gletsch konnte man zudem ein Manöver der legendären Furka Dampfbahn bestaunen. Mit viel Dampf und Nostalgie sah man sich in die Vergangenheit versetzt. Jedoch nicht für lange, dafür sorgte die letzte Pass-Strasse auf den Furka. Mit viel Schweiss und schmerzenden Gliedern schafften es aber alle verbliebenen bis zum Pass hoch. Mit 2436 Metern über Meer wurde das Dach der Tour erreicht.

Bereits wurde es wieder kühler und die darauffolgende Abfahrt zurück ins Hotel konnte in vollen Zügen genossen werden. Im Hotel gab es erst mal das verdiente Bier, bevor die verbrannten Kalorien wieder aufgetankt wurden. Nach über 100 km Fahrt und 3000 Höhenmetern gab es einiges zu berichten. Aufgrund der Müdigkeit und der frühen Nachtruhe der Restaurants, gab es trotzdem leider keine Freinacht mehr.

Die Fisibacher Radler durften wiederum ein herrliches Wochenende verbringen. Dem Organisator Bernhard Keller gebührt an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön. So ein toller Anlass schreit förmlich nach einer Wiederholung und so hoffen alle, dass auch nächstes Jahr wieder eine ähnliche Tour auf dem Jahresprogramm stehen wird.

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Albula 2014

 Der SlowUp auch in diesem Jahr am Albula

www.photocab.ch  slowup-albula slowup-albula 07-09-2014 1535 2

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